Vorsicht Humor (3)
+ + + Menschen am PC + + +
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VERHALTENSREGELN IM UMGANG MIT COMPUTERN
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ja  
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Funktioniert die Anlage?
   nein
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Fummel bloss 
nicht dran rum!
 
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|
ja  
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Hast DU dran rumgespielt?
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Du   RINDVIEH !
nein
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|
 
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|
nein  
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Hat es
jemand gemerkt?
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| |   ja   |
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Pfeife unauffällig

"La Paloma"

und

verschwinde schnellstens

 
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ja  
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Wird man Dich verantwortlich  machen?
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   DU ARMES
   SCHWEIN ! ! !
 
nein
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--> 
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nein  
Kannst Du jemandem  die Schuld zuschieben?
 
Kümmere Dich nicht drum !
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|
ja
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ALLES 
KLAR
! ! ! 

 
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zugeschickt von Reini - vielen Dank!

 

 

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pc-TYPEN ;-)   

Die verschiedenen Computermenschen

(aufgesammelt in einer deutschen Mailbox)

 

 

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Zehn bewährte Wege, einen DFÜ-Freak in den Wahnsinn zu treiben


Nachfolgend 10 Tips im Umgang mit einer Unterart der Computerfreaks:
dem DFÜ-Freak
(homo telecommunicatiensis)

1
Wenn Sie wissen, wann der Freak seinem Lebenszweck frönt, rufen Sie ihn an und sagen: "Guten Tag, hier ist die Deutsche Bundespost Telekom. Wir haben eben festgestellt, dass Sie mit einem nicht zugelassenen Modem arbeiten..." Weiter müssen Sie normalerweise nichts sagen, weil das Herz des Freaks in diesem Augenblick aufgehört hat zu schlagen.

2
Wenn Sie mit einem Freak im selben Haus leben, dann passen Sie den Augenblick ab, in dem er das Haus betritt und fragen ihn, ob ihm das recht sei, dass Sie vor einer Stunde den zwei netten Herren von der Polizei seine Wohnung geöffnet hätten.

3
Sind Sie gar in der bedauernswerten Lage, eine Mutter oder ein Vater so eines Wesens zu sein, so haben Sie im allgemeinen nichts anderes zu tun, als ab und zu sein Zimmer aufzuräumen und all diese kleinen Zettelchen in den Papierkorb zu schmeißen oder zu verbrennen.

4
Stolpern Sie in dem Augenblick über die Telefonschnur, in dem der Freak über irgendeinen Sieg in einem dieser DFÜ-Brutalospiele jubelt.

5
Benutzen Sie diese viereckigen Scheiben aus Karton oder Plastik als das, was sie in Wirklichkeit sind: Untersetzer (für Bier und Blumen besonders empfehlenswert). Am besten eignen sich dazu Disketten (so heißen sie in den Grunzlauten der Freaks) der Marke 'wichtige Daten' oder 'Harddiskbackup'.

6
Probieren Sie aus, ob die viereckigen Kästen mit dem Schlitz vorne (auch Floppy genannt), Toastbrote nicht besser toasten können als Ihr Gerät.

7
Die vielen Kästchen auf dem Schreibtisch eines Computerfreaks haben die unangenehme Eigenschaft, sehr warm zu werden. Was machen Sie als Mensch mit einem gesunden Menschenverstand? Richtig, ans Auto denken: Mit Flüssigkeit kühlen. Erstens haben die Geräte extra dafür große Öffnungen (meist irgendwelche Schlitze) und zweitens wird das bei großen Computern nicht anders gemacht.

8
Schicken Sie die Telefonnummer des Freaks (so er eine eigene hat, sonst NICHT empfehlenswert) mit den Worten: 'Achtung!! Neue Supermailbox mit 5 Ports', an eine große Computerzeitschrift.

9
Wenn Sie mit einem Freak einen Computertempel (auch Compishop genannt) betreten, rufen Sie beim Anblick des Regals mit den Computerspielen laut aus: 'Guck mal, die VERKAUFEN ja Spiele'.

10
Tauschen Sie den VGA-Monitor des Computerfreaks gegen einen richtigen Schwarzweißfernseher ein oder befreien Sie den Laserdrucker vom angesammelten Staub, indem Sie ihn zerlegen und alle Teile (vor allem die Hohlräume) mit einem leichten Geschirrspülmittel reinigen. Sie werden Sich wundern, was da an schwarzem Dreck herauskommt!

(aufgesammelt in einer deutschen Mailbox)

 

 

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Wie Programmierer ihre Räder bauen


ADA-
Programmierer
bauen ein viereckiges Rad und passen alle Straßen an
ALGOL-
Programmierer
weigern sich, Räder zu bauen, weil es sie irgendwohin bringen könnte.
APL-
Programmierer
schweben in höheren Sphären, sie brauchen keine Räder.
ASSEMBLER-
Programmierer
bauen Tausende von Rädern, keine zwei passen auf eine Achse.
BASIC-
Programmierer
bauen nur ein Rad, aber finden keine Achse dazu.
COBOL-
Programmierer
bauen TAUSEND- RÄDRIGE- TRANSPORT- MODULE und verbieten das Gehen.
FUNKTIONAL-
Programmierer
rufen eine Funktion HOLZ auf und hoffen, ein Rad zu bekommen.
FORTH-
Programmierer
bauen Räder und vergessen, wo sie sie gestapelt haben.
FORTRAN-
Programmierer
werden wahnsinnig bei der Suche nach Rädern, die mit I beginnen.
LOGO-
Programmierer
bauen kleine rote Autos.
LISP-
Programmierer
(bauen Räder mit (Rädern mit (Rädern mit (Rädern mit (Rädern mit (dem was LISP-Programmierer bauen )))))).
MICRO-
Programmierer
wissen nicht, dass Räder existieren.
PASCAL-
Programmierer
erklären das Gehen zur Tugend.
PL/I-
Programmierer
setzen ein Team ein, um eine Räderfabrik zu entwerfen, die Räder der falschen Größe bauen wird.
RPG-
Programmierer
haben ein Rad, schade dass es viereckig ist.
SYSTEM-
Analytiker
sind viel zu beschäftigt, Räder zu suchen, um eins zu bauen.
TOS-
Benutzer
bleiben wo sie sind, sie sind das Warten gewohnt.
UNIX hat unter irgendeiner Schale sicher irgendwo ein Verzeichnis von Rädern.
C-Programmierer
   
laufen, weil keiner die Bauanleitungen für ihre Räder lesen kann.

(aufgesammelt in einer deutschen Mailbox)

 

 

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Der Super - DAU   (DümmsterAnzunehmenderUser)

 (Ähnlichkeiten mit hier lesenden Personen wären absolut zufällig und sind völlig unbeabsichtigt)

   Eines Tages bei der PC-Hotline:

  Telefon: .. Klingel, klingele .....
Hotline:    Hotline, guten Tag.
  DAU:   Guten Tag, mein Name ist Epel. Ich habe da ein Problem mit meinem Computer.
Hotline:   Welches denn, Herr Epel?
  DAU:   Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.
Hotline:   Welche denn?
  DAU:   Die Eniki-Taste!
Hotline:   Wofür brauchen Sie denn diese Taste?
  DAU:   Das Programm verlangt diese Taste.
Hotline:   Was ist das denn für ein Programm?
  DAU:   Das kenne ich gar nicht. Aber es will, dass ich die Eniki-Taste drücke. Ich habe schon die STRG-, die ALT- und die Groß-Mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.
Hotline:   Was steht denn auf Ihrem Monitor?
  DAU:   Eine Blumenvase.
Hotline:   Nein, ich meine, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
  DAU:   Haischkrien!
Hotline:   Nein, Herr Epel, was auf Ihrem Schirm steht, meine ich.
  DAU:   Moment, der hängt an der Garderobe ...
Hotline:   Herr Epel ...!
  DAU:   So, jetzt habe ich ihn aufgespannt ... da steht aber nichts drauf!
Hotline:   Herr Epel, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mir mal genau vor, was da geschrieben steht.
  DAU:   Ach so, Sie meinen ... oh, Entschuldigung. Da steht: "Please press any key to continue!"
Hotline:   Ach, Sie meinen die "any-key-Taste". Ihr Computer meldet sich auf Englisch.
  DAU:   Nein, wenn der was sagt, piepst er nur.
Hotline:   ... Drücken Sie mal die Enter-Taste.
  DAU:   Isses wahr! Jetzt geht's. Das ist also die Eniki-Taste! Das können die aber auch draufschreiben! Vielen Dank und auf Wiederhören!
Hotline:   ...??????... Bitte, bitte, keine Ursache.

 

zugeschickt von Elke Machalett - danke Elke !

 

 

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Jedes Jahr, wenn es in den Urlaubs geht, dann beginnt die schwerste Zeit im Jahr.
Zwei volle Wochen ohne Computer.


Jetzt ist die Zeit um und ich gebe mal die Erlebnisse eines wirklich Süchtigen mit der Abstinenz wider.

1. Tag:
Es ist wie jedes Jahr, ich muss die Computerinteressen den Urlaubsinteressen der Familie unterordnen. Ohne Fido, ohne Computer in den Urlaub. Aus meinem alten TI99 habe ich die Tastatur ausgebaut, eine Leuchtschrift montiert. Ich schreibe meiner Frau die Antworten beim Frühstück (Willst Du noch Kaffee? Tip tip tip, tip tip tip tip tip tip! Ja, bitte). Es fördert die Entwöhnung.

2. Tag:
Meine Hände zittern, aber ich schaff es. Leider hat die Tastatur ihren Geist aufgegeben, ich bin gezwungen am Morgen verbal zu kommunizieren. Das habe ich ja schon Jahre lang nicht gemacht.

3. Tag:
Meine Frau hilft mir im Kampf gegen die Entzugserscheinungen. Während ich meinen Boß angerufen habe (Quiiiiiiiiiitsch Chrchrchrchrchrchrchr tüt tüt tüt), nur um das vertraute Modemgeräusch zu hören, zerlegt sie mir die Kronen Zeitung nach Sachthemen, (Sportteil = Sport.Zeitung, Anzeigen = Bazar.Zeitung, Politik = NOFUN.Zeitung etc.) und gibt sie in verschiedene Ordner, die ich dann beim Frühstuck durchblättere.

4. Tag:
Ich muss mir etwas einfallen lassen. Der Portier im Hotel klingt schon langsam ziemlich sauer, nachdem ich heute 6 Mal nachgefragt habe, ob Nachrichten da sind, und wir haben es erst 10 Uhr.

5. Tag:
Habe heute Ärger mit der Polizei bekommen. Musste den Jungs vier Stunden lang erklären, warum ich im Halbstundentakt in die Bank marschiere und die Anzeigen (Ich suche, ich biete...) lese.

6. Tag:
Meine Stimmung ist sehr gereizt, meine Hände zittern, ich muss endlich wieder eine Tastatur unter die Finger bekommen und eine Harddisk hören. Der Mann in der Drogerie hat sehr erstaunt reagiert, als ich sein Geschäft stürmte und Herbalife brüllte. Aber ich erhielt leider keine Flames der anwesenden Kunden.

7. Tag:
Ich sehe einen Lichtblick. Unter den Zeitungen in der Hotelhalle habe ich ein neues C64 Magazin gefunden. Irgendwo im Haus muss es noch so ein altes, wunderbares Gerät geben. Ich nehme die Suche auf.

8. Tag:
Ich habe ihn. Ich habe den siebenjährigen Besitzer ausfindig gemacht. Beim Mittagessen konnte ich seinen Teddy entführen. Und damit habe ich Lösegeld (= den C64) erpreßt. Leider handelte der Bub von der ursprünglichen Forderung (C64 + Diskettenlaufwerk + Disketten + alle Spiele) bis auf den C64 alles weg. Aber das macht nichts. Ich habe noch das Magazin und werde ein Spiel eintippen.

9. Tag:
Meine Maschinenschreibkenntnisse haben nicht gelitten. Ich tippe seit 31 Stunden, bin auf Seite 48 von 49, in der dritten Spalte, in drei Stunden ist das Programm fertig abgetippt und ich kann spielen.

10. Tag:
Das Aufstehen fällt schwerer, ich muss den Tag positiv sehen. Immerhin lebe ich, bin gesund. Ja es ist wirklich erfreulich, wenn man lebt, wenn man keinen Schlaganfall nur einen kleinen Schreikrampf bekommt, wenn die Frau den ohnehin schon länger leicht defekten Fön ansteckt und die Sicherung durchbrennt.

11. Tag:
Es gibt einen PC im Haus, jawohl, ich habe ihn gefunden. Der Sohn des Hotelchefs hat einen in seinem Zimmer. Ich habe ihn zufällig gesehen, als ich vorbeiging. Heute Nachmittag werde ich im 4. Stock ein kleines Feuerchen legen und während das Haus evakuiert wird den PC in mein Zimmer tragen.

12. Tag:
Hat leider nicht ganz so geklappt, wie ich wollte. Die Sprinkleranlage des Hotels war sehr schnell. Ich konnte nur den PC mit Tastatur ohne Bildschirm mitnehmen. Aber ich kann zumindest DIR /S eingeben und höre das geile Ticken der Festplatte.

13. Tag:
Ich habe mir in München schnell die neuerste Software besorgt. Ein kleiner 20" Monitor ist auch ins Gepäck gerutscht. Schließlich war er ja günstig und ich wollte immer schon einen haben. Aber zusammen mit Joystick, CD- Laufwerk, einer Kiste Cola und einer riesen Schachtel Notration (Schokolade, Chips, Popcorn) war er wirklich notwendig für die heutige Spielsnacht.

14. Tag:
Den Negern in der Sahelzone geht es noch schlechter, ein bisschen noch. Und den Leuten im ehemaligen Jugoslawien auch. Vielleicht sind sie aber auch glücklicher als wir, als ich, denn sie haben keinen PC mit DOS 3.2

15. Tag:
Heimfahrt. Vorher bin ich nur noch gezwungen, den Bildschirm zu verkaufen, damit ich die Hotelrechnung bezahlen kann.

(aufgesammelt in einer deutschen Mailbox)

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Der englische Physiker P.A.M. Dirac war es gewöhnt, sich immer klar und deutlich auszudrücken. Am Ende eines Vortrages fragte er: 'Gibt es noch Fragen?'
Ein Zuhörer meldet sich: 'Ich habe die Herleitung der Formel nicht verstanden! Darauf Dirac: 'Das ist keine Frage, sondern eine Feststellung. Gibt es noch Fragen?'
     
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© Karin S.   Okt/1996 - letzte Aktualisierung im Okt. '98