Vorsicht Humor (2)
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Warum Bill Gates Computer nicht mit Autos vergleichen sollte...

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Auf der ComDex (Amerikanische Computermesse) hat Bill Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und das folgende Statement gemacht:

"Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden."

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors ( Mr. Welch selbst) eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt:

Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

  • Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.

  • Jedes Mal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müsset man ein neues Auto kaufen.

  • Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.

  • Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsset dann den Motor erneut installieren.

  • Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "CarNT". Aber dann müsset man jeden Sitz einzeln bezahlen.

  • Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen. ;-)

  • Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine "Genereller Auto-Fehler" Warnlampe ersetzt.

  • Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe Gesäß-Größe haben.

  • Das Airbag-System würde fragen "Sind sie sicher?" bevor es auslöst.

  • Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.

  • General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.

  • Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.

  • Man müsste den "Start" - Knopf drücken, um den Motor auszuschalten

 

zugeschickt von Reini, aber auch von Mirko - vielen Dank!

 

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  VERGLEICH VERSCHIEDENER COMPUTERTYPEN
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Die Stiftung *** hat mehrere Rechnertypen auf ihre Eignung für den Heimanwender geprüft. Getestet wurden verschiedene Hard- und Softwarekomponenten. Als Problemstellung wurde festgelegt, dass der Rechner zwei und drei addieren sollte. Dabei kam es zu, für den Anwender höchst interessanten, unterschiedlichen Resultaten: erde
C-64

Auf dem C-64 wurde das Ergebnis (5) innerhalb von 1,023 Sekunden ermittelt.

Etwas störend wirkte sich der zweiminütige Crackervorspann aus, der aufgrund eines Listschutzes nicht entfernt werden konnte.

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P C

Auf dem PC unter DOS fehlte zuerst eine Installationsdiskette.

Nachdem diese beschafft wurde, stellte sich heraus, dass das Diskettenformat nicht kompatibel zum eingebauten Laufwerk war.

Mit einigen Kniffen lässt sich das Programm aber von einem erfahrenen Anwender doch installieren.

Leider kann das Resultat nicht ausgegeben werden, da die Fliesskommaroutinen nicht kompatibel zum Bildschirmtreiber sind, solange wie eine Tastatur angeschlossen ist, oder eine ungerade Anzahl von "e" in der CONFIG.SYS vorkommt.

Der PC unter Windows rechnet noch. Alle 5 Sekunden wird ein Hinweisfenster mit dem Inhalt : "Intel Inside" ausgegeben.

Zur Zeit sind ca. zwei bis drei Billionen Fenster geöffnet.

Amiga

Der Amiga errechnete als Resultat fünf, allerdings muss peinlichst darauf geachtet werden, dass sich die Systembibliotheken in den richtigen Pfaden befinden.

Der Stereosound kann nicht abgeschaltet werden.

Während der Berechnung flackert allerdings der Bildschirm. Die Rechendauer ist von der Flackerfrequenz abhängig und schwankt zwischen 3 und 7 Sekunden.

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Mac

Auf dem MAC erschien das Ergebnis bereits auf dem Bildschirm, als der Tester mit der Diskette den Raum betrat. Ausgedruckt werden kann das Ergebnis leider nur auf einem MAC-spezifischen Drucker, der den Preis eines Luxusklasse-PKW hat. Handelsübliche Drucker zu zivilen Preisen sind nur mit Spezialkabeln anschließbar, die alleine mehr kosten, als ein spezieller MAC-Drucker.

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Workstation

Eine Workstation unter UNIX wird zur Zeit noch von einem Tool durchscannt das ermittelt, mit welcher ESC-Kombination der "emacs" verlassen werden kann, nachdem man "2+3" eingegeben hat.

Atari

Ein Atari TT errechnete das Ergebnis in nicht messbar kurzer Zeit und gab es völlig korrekt und gut lesbar auf dem Monitor aus. Auf Tastendruck konnte es problemlos ausgedruckt werden. Da die Ausgabe jedoch nicht GEM-konform war, wurde das Resultat von den Anwendern nicht akzeptiert. Der Atari Falcon meldete unter dem ersten Task 42, gleichzeitig im zweiten Task 0,43456642765eE-231 und im dritten Task "Incorrect formula!" als Ergebnis. Anschließend warf er zwei Bomben in drei Fenstern.

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ZX-Spektrum

Ein ZX-Spektrum ermittelte in sehr kurzer Zeit völlig korrekt als Ergebnis fünf und ließ sich durch einfachste Befehle dazu bringen, dies auf Drucker oder Bildschirm auszugeben. Damit entspricht er nicht den Anforderungen der heutigen Zeit und geht als schwächster Kandidat aus dem Test hervor.

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Archimedes

Der Archimedes verwies den Anwender unter Berufung auf seinen RISC- Prozessor an einen Taschenrechner.

 
zugeschickt von Reini - vielen Dank!       

 

 

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PC-Stichwortlexikon
(offizielle Version, die inoffizielle ist noch in Arbeit !)

 

The MS-DOS Dictionary of complex terms..

 

abwärtskompatibel kann genauso soviel wie sein Vorgänger
aufrüstbar das Grundgerät alleine ist wertlos
außergewöhnlich
vielseitig 
es gibt viele Anwendungen, die das Gerät nicht beherrscht
beeindruckend niemand hätte gedacht, dass wir es wagen
bewährte 
Technologie 
veraltetes Gerät
Microsoft Lieblingsfirma von Masochisten
Creativ-Wunder man braucht viel Phantasie um mit dem Schrott das zu machen, was man eigentlich wollte
denkt mit
und denkt weiter 
wird immer das Gegenteil von dem tun, was es soll
einfache Bedienung Idiotensicher bis jemand die Tastatur benutzt
einsatzbereit läuft noch
ergonometrische
Gestaltung 
der Ausschalter ist ohne Schraubenzieher erreichbar
eröffnet 
neue Dimensionen 
es kommt alles noch schlimmer
erwartet aber nicht erfüllt
erweitert zu den altbekannten Fehlern sind neue hinzu gekommen
frei programmierbar es ist noch keine Software dafür vorhanden
Floppy-Speicher ... 
zum Freihalten des Arbeitsspeichers 
lädt ums Verrecken nicht
gestochen scharfe 
Zeichendarstellung 
für Brillenträger unbedenklich
handelsüblich wird von uns nicht mitgeliefert
hochspezialisierte
Creativ-Computer-Technik 
kann absolut nichts, aber das ganz besonders gut
integriert minderwertige Einzelteile vereint in einem katastrophalem Ganzen
intensiver gelebter Hass
keine 
Programmiersprache 
nötig 
es ist keine vorhanden
komfortabel stürzt bei Eingabefehlern nicht immer sofort ab
kompakt alle Geräteteile, die heiß werden, sind auf einem Punkt konzentriert
Komplettlösung man bekommt den Müll nicht einzeln, sondern nur im Paket
konsequente 
Weiterentwicklung 
wir haben alle Fehler noch mal gemacht
meistgekaufte wir haben die beste Marketingabteilung
Multicolor mehr als eine Farbe
Multitasking kann 2 Tasks gleichzeitig bearbeiten.
Option erfüllt vielleicht irgendwann die Erwartungen
professionell funktioniert manchmal
schnelle 
Fenstertechnik 
fliegt ziemlich schnell aus demselben
schön und 
repräsentativ 
alle Vorteile des Geräts in drei Wörtern
Speicherwunder es geht mehr rein, als jemals wieder rauskommen wird
Soundblaster macht viel Lärm um nichts
sprechend produziert unverständliches Kauderwelsch
Standard abgekupfert
modernste 
Technologien 
besser können wir es nicht
schneller am Ende
überraschendes
Preis-Leistungs-
Verhältnis 
die Leistung des Geräts entspricht dem Preis seiner Verpackung
ungeahntes 
Anwendungsspektrum 
nur für abartige Aufgaben bedingt brauchbar
vereinfachte 
Arbeitsabläufe 
auspacken, einschalten, wegschmeißen
zukunftsweisend der Abwärtstrend geht weiter
(aufgesammelt in einer deutschen Mailbox)     

 

 

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Interne Abläufe von Windows einmal anders geschildert :

 


(Der User befindet sich gerade im geöffneten Fenster des Programm-Managers.)
Progman zum Maustreiber  "Is was gekommen ?"
Maustreiber zu Progman "Nee, tote Hose hier !"
Progman zu Tastaturproc "Hat wer gehackt ?"
Tastaturproc zu Progman "Nee, nix los hier !"
Progman "Scheiße, gleich denk ich mir was aus um hier Leben in die Bude zu bringen !"
Maus an Maustreiber "Hey, man hat mich getreten !!!"
Maustreiber "Häää ??"
Maus "Aua, man tritt mich immer noch !"
Maustreiber "Egal,- halt's Maul !"
Maustreiber an Progman "Man hat Mausi eben auf x231 y478 getreten !"
Progman "Jetzt nich,- hab zu tun, nerv mich nicht !"
Maustreiber "Aber ..."
Progman "Halt's Maul, sonst fliegste raus ! - Klar ?"
Maustreiber "Ehm ... ja okay (denkt : "Blödmann")"
Etwa 1 sec. später :
Progman an Maustreiber "Was war ??"
Maustreiber "Häää ??"
Progman "Wer wurde getreten ?"
Maustreiber "Mausi natürlich !"
Progman "Ach sooo, was hast du denn mit der Maus zu tun ?"
Maustreiber "Ich bin's doch, MOUSE.SYS erkennst Du mich nicht ?"
Progman "Naja, O.K. ... wohin wurde sie denn getreten ?"
Maustreiber "öhm...Moment, ehm x231 y478 !"
Progman "Gut, oki... mal sehen, wo ist denn ..."
Maus an Maustreiber "Jetzt drückt man mich von oben..."
Maustreiber an Progman "Man hat Mausi geklickt, man hat sie geklickt !!"
Progman "Na gut, Mist, schon wieder Arbeit..."
Progman "Ehm... ich hab's.. die Maus befindet sich über dem Winword Icon !"
Progman an Graf.Treiber "Lade Invertier-Icon Nr. 0815 an x200 y450 !"
Graf.Treiber an Progman "Hab kein Icon Nr. 0815 !"
Progman "Scheiße..."
Progman an Pladde "Lade WIN0815.PIF"
Pladde an Progman "Was is mit Piff Paff Puff ??"
Progman an Pladde "Benimm dich, sonst schleim ich dich voll !!"
Pladde an Progman "Is ja gut... is ja gut... immer ich... immer muss ich herhalten wenn alles andere sich im RAM fett macht..."
Pladde "Rödd, rödd, rödd, rödd, rödd ..."
Progman "Na wird's bald, hab nich den ganzen Tach Zeit ..."
Pladde "Hab ihn, hab ihn !"
Progman "Na endlich... her damit !"
Pladde "Nö, der gehört mir !"
Progman "Nein, ich will ihn !"
Pladde "Nee..."
Progman an DMA "Klau der Pladde mal den '0815' !"
DMA "Ich hab so schön geschlafen..."
Progman "Halt's Maul... tue was ich sage !"
DMA klaut der Pladde die Datei ...
Pladde "Aua !"
Progman zu den Daten "Ab zum Graf.Treiber ! - Na los, wird's bald !"
Maustreiber an Progman "Man hat schon wieder geklickt"
Progman "Mist, der User lädt echt Winword... Blödmann"
Progman an Pladde "Winword laden ! aber'n bisschen Dalli Dalli !"
Pladde "Rödd, rödd, rödd, rödd, rödd ..."
(User : Scheiß Windoofs, alles viel zu lahm ...)
Pladde an Progman "Fertig, puh..."
Progman "+#dfwe532grz5675676sxyxyxvgrtßrtzöüfsüwä5ßü"
Alle "Hääääääääääääää ??"
Progman "üfdpfdfäd+sdüd+fdslf-sdäeä##äprdtpüotpaoko"
Alle "Der spinnt wohl..."
System "Achtung an alle D-Busfahrer : Zwischen Speicher und I/O kommen euch Falschdaten entgegen... lauft ganz rechts und verkriecht euch wenn's brenzlich wird..."
Alle "Ohhiii !??"
System "Progman !"
Progman antwortet nicht...
System "Hallo Progi !?"
Progman "Harakiri, harakiri"
System "Blöde oder was ??"
System überprüft Progman ...
System "Welches Dummtier hat den Progman überschrieben ?? -hä !"
Alles stumm.
System "Na wer... los raus mit der Sprache"
Pladde "Ich glaube, ich bin auch dran schuld..."
System "Und wer noch ?"
DMA "Ich glaub ich war's !"
System "Wieso ???"
DMA "Naja, der hat mir vorher gesagt, dass er was vonna Pladde geklaut haben will, und die Adresse zum Winword laden nicht mehr geändert ..."
System "Ein Bug wa ..."
System an Bildschirm "Schreib mal, das eine Schutzfunktion ausgelöst wurde ... Soll ja keiner merken das Progi dran Schuld war ..."
(User : Scheiß Windoofs... wieder abgesoffen)
System "Krach, bums, schepper, wutz, rempel, schranz, fussel ..."
BIOS "Mann sind die behämmert !"

Der Rechner ist nun abgestürzt... wie alle 2 Windows-Stunden üblich ...
Ach ja, was ist eine Winstunde ???
Die Zeit in der das Zeug durchschnittlich einmal absäuft ;-)
OKI, das war's schon ...
Letzten Worte des Users : "Was'n das fürn Knopf ?"
(aufgesammelt in einer deutschen Mailbox)     

 

 

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Wenn Betriebssysteme Biere wären...

DOS Bier

Du musst Deinen eigene Dosenöffner verwenden, und die Instruktionen zum Öffnen müssen genau gelesen werden. Früher wurden 8er-PacksDosen geliefert, heute bekommt man 16er-Packs, die allerdings in 8 mal zwei Kammern geteilt werden, damit die Packung beim Transport stabil bleibt. Die Produktion dieses Bieres wird bald eingestellt, aber die privaten Lagervorräte sind so groß, dass es noch lange getrunken werden kann.

MAC Bier

Es wurde früher ausschließlich in 16er-Packs geliefert und ist jetzt auch in 32er-Packs erhältlich. Dieses sogenannte Diätbier öffnet sich selbsttätig, sobald man es aus dem Kühlschrank nimmt. Die Inhaltsstoffe werden nicht angegeben, fragt man danach, bekommt man zur Antwort, dass man das nicht wissen müsse. Lediglich eine "Leere Dose bitte recyclen"-Aufschrift findet sich auf der Dose.

Windows 3.x Bier

Es ist wohl das bekannteste Bier am Markt. Es sieht ein bisschen aus wie MAC Bier, wird aber nur in 16er-Packs geliefert, und man kann es nicht trinken, wenn man nicht vorher mit einem DOS Bier vorspült. An sich kann man DOS und Windows Bier zugleich trinken, wenn man nur wenige DOS Biere trinkt und diese sehr langsam. Manchmal explodiert die Windows Dose auch bei dem Versuch, sie zu öffnen.

OS/2 Bier

Es wird in 32er-Packs geliefert, man kann mehrere davon gleichzeitig trinken, oder auch DOS Biere oder Windows Biere in beliebiger Kombination. Dieses Bier wird auch nicht explodieren wenn man es vor dem öffnen kräftig schüttelt. Der Hersteller IBM (Internationale Bier Manufaktur) gibt an, dass 10 Millionen Packs verkauft wurden und die Konsumenten sagen dazu "Nicht immer, aber immer öfter!"

Unter dem Motto "Warp sei Lob und PROST!" haben sich einige Kampftrinker zu einem TeamOS/2 - Bierklub zusammengeschlossen, um der neuesten OS/2 Geschmacksrichtung WARP ("Wirklich A Richtiges Pils") dem Trinkervolk nahezubringen.

Windows95 Bier

Das neueste Bier am Markt. Viele Probetrinker behaupten, es schmecke vorzüglich. Tatsächlich sieht es aus wie eine Mischung aus MAC Bier und OS/2 Bier, schmeckt aber wie Windows 3.x Bier. Es wird in 32er-Packs verkauft, die allerdings nur 16 Dosen enthalten. Der durchschnittliche Bierfreund wird wohl bei Windows 3.x Bier bleiben, bis sie am Stammtisch Freunde treffen, denen das Windows95 Bier geschmeckt hat. Obwohl die Herstellerfirma MS (Multi-Sauf) behauptet, bei diesem Bier sei eine völlig neue Sorte entstanden, findet man in der kleingedruckten Inhaltsstoffe-Liste MAC-, OS/2 und DOS Bier-Komponenten.

Windows NT Bier

Es wird ausschließlich in 32er-Packs geliefert, aber man braucht einen großen Kühlschrank, um es aufzubewahren, da man nur Großpackungen erhält. Es sieht aus wie Windows 3.x Bier, aber die Herstellerfirma wird das Aussehen an Windows95 Bier anpassen, wenn dieses sich gut verkauft. Es wird als industrielles Starkbier verkauft und ist an sich nur zum Ausschank an qualifizierten Bars gedacht.

UNIX Bier

Unix Bier kann man in verschiedensten Packungsgrößen kaufen. Von 8er bis sogar 64er-Packs von verschiedenen Brauereien, deren Geschmack aber ziemlich gleich ist. Unix Biertrinker sind sehr loyal zu ihrer Marke. Manchmal benötigt man einen eigenen Dosenöffner, denn ab und zu brechen die Verschlussringe beim öffnen ab, doch dann braucht man viel Übung oder einen Freund, der ein jahrelanger, erfahrener Unix Biertrinker ist.

AmigaDOS Bier

Die ursprüngliche Herstellerfirma ging pleite, doch eine deutsche Brauerei hat das Rezept übernommen und exportiert es jetzt. Ein Verkaufsschlager war es nie, doch das lag am Marketing. Ähnlich wie Unix-Trinker sind AmigaDOS-Trinker ein loyales Grüppchen. Es wird in 16er sowie neuerdings in 32er Packs verkauft. Bei seiner Markteinführung erschien es als farbenprächtiges und gehaltvolles Bier, aber das Design wurde nie verändert, sodass es jetzt etwas abgestanden wirkt. Kritiker meinen, man könne es nur zum Fernsehen trinken.

VMS Bier

Der Trinker muss das VMS nur aufreißen und trinken. Manchmal allerdings explodieren die Dosen oder das VMS schmeckt wie Abwaschwasser. Am besten wird VMS extrem kalt getrunken. Der Hersteller verweist bei einer Anfrage über die Inhaltsstoffe auf eine verschollene Notiz der FDA. Gerüchteweise wird behauptet, VMS falle unter das Betäubungsmittelgesetz, aber eine gerichtliche Grundsatzentscheidung steht noch aus.

 

zugeschickt von Reini - vielen Dank!     

 

 

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*Billigotchi*

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Am 10. Oktober 1996 startete der japanische Spielwarenhersteller Bandai Testverkäufe mit 3000 Exemplaren seines virtuellen Haustiers Tamagotchi. Das eiförmige Minispielzeug mit 16x32-Pixel-Display entwickelte sich in Rekordzeit zur Seuche: Fünf Wochen später rissen die Japaner innerhalb von zwei Tagen die gesamte Produktion von 80 000 Stück aus den Regalen. Inzwischen ist der Boom international, der Hersteller kommt nicht mit der Produktion nach, und überall gibt es traurige Kinder (3 bis 80 Jahre), weil sie keinen Tamagotchi haben. Aber nicht weinen, Leute. Wer einen PC hat, besitzt damit schon lange ein virtuelles Haustier, gegen das Tamagotchi ein lahmer Abklatsch ist - auch was den kommerziellen Erfolg angeht. Hier die offizielle Bedienungsanleitung.

 

*Ausschlüpfen*

Nach der Installation von Windows (Version egal) dauert es nur ein paar Minuten, und der kleine digitale Quälgeist pellt sich aus seiner Shell. Keiner weiß genau, wie er aussieht. Aber er ist frech, hinterlistig und schwer erziehbar. Immer zu Streichen aufgelegt, hält das putzige Kerlchen den Mauszeiger fest, verwüstet den Schreibtisch seines Herrn oder schaltet heimlich die Grafikauflösung um. Selten schaut der Bildschirm so aus, wie man ihn verlassen hat, womit auch dem stursten Technik-Gläubigen klar sein müsste: Da drin lebt was!

 

*Füttern*

Kriegt Billgotchi nicht regelmäßig Happa-Happa, wird er sauer. Wer Hinweise über den Zustand seines Haustiers sucht, findet sie unter Einstellungen/Systemsteuerung/System/Leistungsmerkmale - trotzdem sagen sie nichts aus. Gotchi täuscht gern mit der Auskunft optimal konfiguriert und benimmt sich dennoch daneben. Er kommuniziert mit spaßigen Botschaften vom Kaliber reagiert nicht oder die Anwendung ist überlastet. Gotchilein setzt drollige Buttons, auf denen etwa Task beenden steht - die aber trotzdem nicht funktionieren.

 

*A-a*

Besonders ulkig ist es, wenn der Kleine seine Platte voll macht. Alle Nase lang lässt er riesige Stinkerhäufchen fallen, die mit einer unanständigen Wellenlinie beginnen und gern auf .tmp enden. Doch nicht immer sind die Abfälle so klar zu erkennen. Seine Ordner scheißert er schnell mit 50, 60 MByte DLL-Böllern zu. Aber Obacht beim Aufputzen: Billgotchi wird todkrank, wenn man eine seiner Lieblingsausscheidungen entsorgt!

 

*Disziplin*

Ein Haustier muss von Zeit zu Zeit geschimpft werden. Bei Billgotchi heißen solche Strafen Treiber. Die Freunde des kleinen Fieslings beschenken einen mit Unmengen dieser ausgefuchsten Dinger, aber sie sind so gebaut, dass sie vor allem Herrchen aua machen. Im Billgotchi - Kauderwelsch heißt das veraltet oder schlampig programmiert.

 

*Spielen*

Um ein Tierchen muss man sich kümmern. In unvorhersehbaren Abständen macht Billgotchi auf sich aufmerksam und schickt Herrchen zum Gassigehen: Update kaufen! Und dann muss Herrchen stunden-, ja oft tagelang mit Billgotchi spielen. Und zwar nicht einfach bloß ein bisschen Knöpfe drücken, nein, das Repertoire ist enorm: Bücher kaufen (und lesen! ), Hotlines anrufen (und dabei teure Musik hören!) oder gar (ehemalige) Freunde zu sich einladen, zum Mitspielen.

 

*Licht ausmachen*

Irgendwann muss auch Billgotchi schlafen gehen. Früher knipste man einfach mit dem dicken Schalter das Licht aus, aber seit Gotchi so hochentwickelt ist, besteht er auf einem komplizierten Zu-Bett-Geh-Ritus. Aus unerfindlichen Gründen sagt er dazu Herunterfahren (in die Hölle?). Selten geht er gleich schlafen, sondern fragt noch dummes Zeug (möchten Sie die Änderungen in ^#<kwrxLT34,b)% speichern?). Bockig wird unser Liebling, wenn er alten Kram aus der SpielzeugDOSe bekommen hat. Dann nuschelt er todmüde zuerst Anwendung beenden ohne Herrchen das dazugehörige Geheimnis (Strg-Alt-Q oder so) zu verraten. Ein echtes Miststück wird Billgotchi, wenn man vor seinem Abendgebet etwa den Scanner ausschaltet: Dann geht er nur mit roher Gewalt in die Heia, und keiner weiß, was für ein Monster er am nächsten Morgen ist!

 

*Das Ende*

Kann Billgotchi sterben? Die grausige Antwort: nein! Irgendwie krabbelt er jedes Mal wieder aus der Grube. Wie oft schon gab es Hoffnung, dass das alte Biest für immer über den Jordan ist, aber jedes Mal brachte der Hersteller ein neues, noch bunteres, noch tolleres Billgotchi heraus, und die Seuche hielt an. Ja, sie erfaßt sogar beständig mehr Menschen. Abermillionen von Billgotchi-Herrchen haben die Kellerregale voll mit den alten Schachteln der teuren alten Versionen. Aber irgendwie ist er uns allen ja auch ganz arg ans Herz gewachsen, oder?

gefunden in einer deutschen Mailbox unter : MAGIC-Grisu.ohz.north.de

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Während einer Vorlesung soll ein berühmter Mathematikprofessor einmal auf die schwierige Aufgabe 7 * 9 gestoßen sein. Er bittet die Studenten um Hilfe. Einer ruft: '62', ein anderer '65'. 
Darauf der Professor: 'Aber, meine Herren, das ist doch unmöglich, 7*9 kann doch nur 62 oder 65 sein!'
 
<^>
¨blättern¨

© Karin S.   Okt/1996 - letzte Aktualisierung im Okt. '98